Das auf Cybersicherheit spezialisierte amerikanische Unternehmen, das am ersten Tag seiner Arbeitsmission in den Vereinigten Staaten vom Präsidenten der Republik, Bassirou Diomaye Diakhar Faye, empfangen wurde, engagiert sich für mehrere Strukturierungsprojekte, an deren Umsetzung senegalesische Start-ups beteiligt sind.
Diese Initiativen umfassen Bereiche, die die Regierung zu den nationalen Prioritäten zählt, Cybersicherheit und den Kampf gegen Cyberkriminalität, die Entwicklung von Rechenzentren, Technologietransfer und die Stärkung nationaler Kapazitäten.
Das senegalesische Ökosystem wird direkt an dem Programm beteiligt sein. Mehrere lokale Start-ups werden ausgewählt, um sich an der Umsetzung und Entwicklung dieser Initiativen zu beteiligen, die dazu beitragen werden, die Qualifikationen junger Unternehmen im Land zu verbessern und einen wachsenden Anteil des auf dem Staatsgebiet geschaffenen Wertes zu halten.
Für das Staatsoberhaupt wird die digitale Transformation nicht in Servern oder Codezeilen gemessen, sondern in konkreten Auswirkungen auf das Leben der Bürger. Schnellere und besser zugängliche Verwaltungen, besser vor Betrug und Cyberkriminalität geschützte personenbezogene Daten, qualifizierte Arbeitsplätze für ausgebildete und ehrgeizige junge Menschen, ein Netzwerk digitaler Unternehmen, die innovationsfähig sind und neue Investitionen anziehen.
Dieses Programm muss daher dazu beitragen, den digitalen Wandel Senegals zu beschleunigen, seine technologische Souveränität zu stärken und die Entstehung eines wettbewerbsfähigeren nationalen Ökosystems zu fördern.
„Man kann nicht auf einer Goldmine sitzen und die Hand ausstrecken“
Der Präsident der Republik hat dieses Treffen in die Souveränitätspolitik einbezogen, die sein Handeln leitet. Vor seinen Gesprächspartnern erinnerte er daran, dass Senegal über Ressourcen, hochwertiges Humankapital und solide Institutionen verfüge und diese voll ausschöpfen wolle. „Man kann nicht auf einer Goldmine sitzen und die Hand ausstrecken“, betonte er.
Senegal hat sich für Win-Win-Partnerschaften entschieden, bei denen der Investor Rentabilität findet und das Land die Kontrolle über seine Entwicklung behält. In diesem Sinne stellte das Staatsoberhaupt die Bedingungen vor, die Unternehmen geboten werden, die sich für eine dauerhafte Niederlassung im Senegal entscheiden, sowie die Garantien für ein stabiles, rechtsstaatliches Geschäftsumfeld.
PM Büro des Staatspräsidenten