„Entwicklungszusammenarbeit muss künftig stärker interessengeleitet und strategisch eingesetzt werden. Wer auf internationaler Ebene Einfluss gewinnen und deutsche Interessen wirksam vertreten will, darf Entwicklungspolitik nicht nur als Ausgabenposten verstehen, sondern muss sie als strategisches Instrument der Friedenssicherung und internationalen Zusammenarbeit begreifen“, erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nicolas Zippelius.
„In Zeiten angespannter Haushalte zählt nicht jeder zusätzliche Euro, sondern jeder Euro an der richtigen Stelle. Der entscheidende Punkt ist: Nicht die Höhe der Mittel allein ist ausschlaggebend, sondern ihre Wirkung“ so Zippelius weiter.
Jeder Euro an die UN wird also zukünftig hinterfragt, ob sie Deutschland nütze.
Joachim Abel