In den Ländern Afrikas verbessern sich vielerorts die Bedingungen für die Wirtschaft, während Sicherheit und politische Freiheiten abnehmen. Das zeigt eine in Kairo vorgestellte Untersuchung der Mo-Ibrahim-Stiftung für die Jahre 2016 bis 2025.
In 44 der 54 Länder gab es demnach in der Zeit wirtschaftliche Fortschritte, in 34 Ländern dagegen Rückschritte bei Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit. Fast die Hälfte der Menschen Afrikas lebt demnach in den 25 Ländern, in denen beides gleichzeitig geschah.
Joachim Abel