Am Samstag, dem 22. August 2026, weihte Präsident Bassirou Diomaye Diakhar Faye dieses bedeutende Infrastrukturprojekt in Thiadiaye ein. Die Autobahn ist nun für den Verkehr freigegeben.
100 km Autobahn + 15 km Zubringerstraßen
Investition: 738 Millionen US-Dollar
3.000 direkt geschaffene Arbeitsplätze
Auftragsvolumen für senegalesische Unternehmen und KMU: 60 Milliarden CFA-Francs
Der Präsident bezeichnete dies als Quelle nationalen Stolzes und als Beispiel für die enge Beziehung zwischen Senegal und der Volksrepublik China, die das Projekt finanziert hat.
Der Präsident der Republik gratulierte dem Infrastrukturministerium und dem Verkehrsministerium, die die Bauzeit verkürzt und die Autobahn noch vor dem Gamou-Festival in Betrieb genommen haben – zum Vorteil von Pilgern und Pendlern.
Diese Autobahn verbindet die Petite Côte mit dem Herzen des Erdnussbeckens und ist ein neuer Katalysator für Mobilität, Wirtschaft und die Erschließung abgelegener Regionen.
Ein weiterer konkreter Schritt hin zu mehr territorialer Gerechtigkeit und zur Verwirklichung der Vision Senegal 2050. Aber es ist immer noch nur die Hälfte der Straße nach Ziguinchor und damit der Erschließung der Casamance. Diese über 250 km sind in einem jämmerlichen Zustand. Und zu Recht fühlen sich die Menschen in der Casamance vom Senegal abgeschnitten, denn die zusätzlich vorhandene Fährverbindung ist nicht ausreichend und der Flug für die Bevölkerung viel zu teuer.