Senegal verbietet Ministerreisen angesichts des Ölpreisanstiegs

Senegal verbietet Regierungsministern nach steigenden globalen Ölpreisen, verursacht durch einen Konflikt mit Iran, den Druck auf die Wirtschaft erhöhten. Premierminister Ousmane Sonko sagte, die Ölpreise hätten sich im Vergleich zum Budgetniveau fast verdoppelt.

Sonko verschob seine eigenen Reisen nach Niger, Spanien und Frankreich im Rahmen der Beschränkungen. Er sagte, dass der Bergbauminister in der kommenden Woche weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Staatsausgaben ankündigen werde. Trotz einer aufstrebenden Öl- und Gasindustrie ist Senegal stark auf den Import von Kraftstoff angewiesen. Dieser Schritt spiegelte umfassendere Maßnahmen in ganz Afrika wider, wo Regierungen Maßnahmen wie Senkungen der Kraftstoffsteuer und Stromrationierung einführten, um den wirtschaftlichen Auswirkungen steigender Energiekosten gerecht zu werden.

Henriqueta Inacio Da Silva

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