Die Confédération Africaine de Football (CAF) hat am Sonntag, den 29. März 2026, eine umfassende Reihe von Reformen ihrer Statuten und Vorschriften angekündigt, die darauf abzielen, Vertrauen wiederherzustellen, die Governance zu stärken und die Schiedsrichterstandards im afrikanischen Fußball zu verbessern.
Die Änderungen erfolgen im Zuge der Kontroverse um das Finale des TotalEnergies CAF Africa Cup of Nations (AFCON) Marokko 2025, ein Vorfall, der sich inzwischen zu einem großen rechtlichen und administrativen Streit entwickelt hat.
CAF-Präsident Patrice Motsepe bestätigte, dass das Leitungsgremium „weitreichende Veränderungen“ durchführt, die das Vertrauen in Schiedsrichter, VAR-Betreiber, Spielkommissare und Justizbehörden stärken sollen. Er betonte, dass diese Reformen sicherstellen sollen, dass die „unzulässigen Vorfälle“, die während des AFCON-Finales 2025 beobachtet wurden, nicht wiederholen.
Gleichzeitig kündigte Véron Mosengo-Omba an offiziell von seinem Amt als Generalsekretär der Konföderation des Afrikanischen Fußballs (CAF) zurückgetreten, was das Ende einer umstrittenen Amtszeit markiert, die von interner Kritik, Governance-Bedenken und einem großen Streit rund um den Afrika-Cup 2026 (Afcon) überschattet wurde.
In einer Erklärung vom Sonntag, dem 29. März 2026, gab Mosengo-Omba bekannt, nach mehr als drei Jahrzehnten in der internationalen Fußballverwaltung zurückzutreten.
Er formulierte seinen Weggang als persönliche Entscheidung nach einer langen Karriere, die sich der „Förderung einer idealen Form von Fußball widmet, die Menschen zusammenbringt, bildet und Chancen für Hoffnung schafft.“
PM Confédération Africaine de Football (CAF)