Polizei im Senegal verhaftet 14 Personen in mutmaßlichem grenzüberschreitendem Ring zur Ausbeutung von Kindern

14 Personen wurden festgenommen und ein kriminelles Netzwerk zwischen Senegal und Frankreich zerschlagen.

Der Gruppe, bestehend aus senegalesischen Staatsangehörigen, angeblich seit 2017 aktiv, werden schwerwiegender Straftaten im Zusammenhang mit der Ausbeutung von Minderjährigen zur Last gelegt. Die Gruppe wird der „organisierten Pädophilie, Zuhälterei, Vergewaltigung von Minderjährigen unter 15 Jahren, Sodomie und absichtlicher Übertragung von HIV/Aids“ beschuldigt. Sie zwangen Jungen unter anderem angeblich wiederholt, „ungeschützten Sex“ mit Männern zu haben, die überwiegend HIV-positiv waren, und filmten es.

Die Polizei brachte einige der Verdächtigen mit einem 2025 festgenommenen Franzosen in Verbindung. Der Angeklagte sagte, sie hätten auf seine Anweisung im Austausch für Geld gehandelt.

Die Festnahmen folgten auf koordinierte Razzien in Dakar und Kaolack, bei denen die Ermittler Beweise beschlagnahmten. Die Polizei hat zugesagt, solche kriminellen Netzwerke weiterhin zu verfolgen und zu zerschlagen, und eine gebührenfreie Nummer veröffentlicht, damit die Öffentlichkeit relevante Informationen melden kann.

Joachim Abel

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