Nur noch in 20 afrikanischen Städten werden US-Visa von afrikanischen Bürgern bearbeiten

Der jüngste Schritt der Regierung von Präsident Donald Trump, der in einem internen Memo des Außenministeriums beschrieben wird, und von der erstmals die Associated Press berichtet, wird dazu führen, dass die Zahl der afrikanischen Botschaften und Konsulate, die auf dem afrikanischen Kontinent Visa bearbeiten, von fast 50 auf nur noch 20 reduziert werden. Dies gilt als Teil eines umfassenderen Bemühens, konsularische Operationen zu zentralisieren und die Einwanderungskontrollen zu verschärfen.

Laut dem der AP vorliegenden internen Memorandum werden die 20 afrikanischen Städte, die weiterhin volle Visabearbeitungskapazitäten behalten werden: Abidjan, Accra, Addis Abeba, Kapstadt, Dakar, Dar es Salaam, Dschibuti, Johannesburg, Kampala, Kigali, Kinshasa, Lagos, Lomé, Luanda, Malabo, Monrovia, Nairobi, Port Louis, Praia und Yaoundé.

Joachim Abel

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